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Sindarin oder Grauelbisch ist die Sprache der Elben von Beleriand. Sie leitet sich aus der früheren Sprache des Gemeinen Telerin ab. [1] Es war ursprünglich die Sprache der Sindar, jenen Teleri, die in Beleriand zurückblieben. Sie stammt von der gemeinsamen Elbensprache ab, veränderte sich jedoch durch die langen Zeiten der Trennung gegenüber dem Quenya von Valinor. Schließlich wurde sie von den verbannten Noldor in Beleriand übernommen. [2]

Hintergrund Bearbeiten

Das Grauelbisch war ursprünglich dem Quenya verwandt; denn es war die Sprache jener Eldar, die, als sie nach Mittelerde kamen, nicht über das Meer davonfuhren, sondern an den Küsten des Landes Beleriand blieben. Dort war Thingol Graumantel von Doriath ihr König, und in der langen Zeit des Niedergangs hatte sich mit der Veränderlichkeit der sterblichen Lande auch ihre Sprache verändert und war der Redeweise der Eldar von jenseits des Meeres weit entfremdet. Die Verbannten, die unter den zahlreicheren Grauelben lebten, hatten für den täglichen Gebrauch das Sindarin angenommen.[3]

Quellen Bearbeiten

  1. http://tolkiengateway.net/wiki/Sindarin
  2. J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion. Hrsg. Christopher Tolkien. Namensregister.
  3. J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe / Anhänge: Von den Elben. Übersetzung Margaret Carroux. Klett-Cotta, Stgt., 1999. 11. Aufl. ISBN 3608951490. S. 115

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